Ab nach Tibet!
Filmfest 2008

Hick leidet an der Welt und an vertrackten Familienverhältnissen. Er hockt vornehmlich in der Beiz und träumt von einer Wiedergeburt als Weissbier. Neue Züricher Zeitung vom 26.11.2003 Der Buddhismus erlaubt, an ihm zu zweifeln. Woran man aber zweifeln kann, daran gibt es keinen Grund zu verzweifeln, denn man kann diese Methode aufgeben. Methode scheint mir jede Religion, die manchmal zum Menschen passt, aber nicht ein ganzes Leben lang, wenn man sich entwickeln soll. (...) Ich kann aus meiner Sicht sagen, dass ich mich nicht dem Buddhismus zugewandt habe, sondern der Buddhismus mich angelacht hat. Wie eine Frau, wenn Sie wollen, bei der man auch keine Chance hat, wenn sie einem nicht ein Zeichen der Sympathie gibt.
Herbert Achternbusch in: Süddeutsche Zeitung vom 13.11.1997


tags: Spielfilm

Darsteller: Herbert Achternbusch, Nicole Ernst, Maria Käser, Maria Habermeier

Credits

Regie: Herbert Achternbusch