Tahrir Liberation Square
Filmfest 2012

Altersfreigabe

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Die durchwegs starken Bilder vermitteln das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein und sind trotzdem entrückt – bedingt durch Savonas Kamera, die häufig nur wenige Personen im Fokus hat, während auch der nahe Hintergrund als unscharfer Nebel der Masse kaum erkennbar ist. Der Film findet eine ausgezeichnete Dynamik im Wechsel von Euphorie, Hoffnung, Angst und sehr haptischem Schrecken, denn fernab der vielbeschworenen virtuellen Revolution sind es die Steine, Schüsse und unzähligen weiteren Bedrohungen und nicht Facebook und Twitter, die das Geschehen bestimmen. TAHRIR: LIBERATION SQUARE deckt viele Facetten der Geschehnisse ab und findet Raum für die Geschichten, Anekdoten und Befürchtungen der Menschen und am Ende der Doku wird klar: "The Revolution has just begun." ray-magazin.at

tags: Dokumentarfilm

Credits

Drehbuch: Stefano Savona

Kamera: Stefano Savona

Schnitt: Penelope Bortoluzzi

Ton: Jean Mallet

Produzent: Penelope Bortoluzzi

Koproduzent: Marco Alessi

Produktion (Firma): Picofilms

Weltvertrieb: Doc & Film International

Regie: Stefano Savona