Einige Tage ohne Musik
Filmfest 2014

Empfohlen ab 8 Jahren

Schulanfang nach den Sommerferien. Der zehnjährige Sebastián ist neu an der Schule. Als er Guzmán und Email kennen lernt, ist ein gemeinsames Thema schnell gefunden: Wie wenig es doch ausmachen würde, wenn ihre Lehrer auf der Stelle sterben würden. Genau in dem Moment, in dem sie ihrer Musiklehrerin eine schnelles Ableben wünschen, fällt diese tatsächlich tot um und die drei glauben, schuld daran zu sein. Denn, und das ist wissenschaftlich bewiesen, wenn drei Menschen sich gleichzeitig etwas wünschen, passiert das auch. Kann das sein?
Wir treiben uns mit den Jungen in ihrer Stadt Mendoza herum, denn die Schule fällt nun für ein paar Tage aus. Ein ruhig erzählter Film, der von der innigen Freundschaft dreier ungleicher Jungen berichtet.


Medienpädagogische Zusatzmaterialien zum Download (PDF)

tags: Freundschaft, Jugend/ Coming of Age, Lateinamerika, Schuld, Spielfilm, Stadt

Darsteller: Jerónimo M. Escoriazza, Tomás Exequiel Araya, Emilio Lacerna

Credits

Drehbuch: Matías Rojo

Kamera: Máximo Becci

Schnitt: Andrés Tambornino

Musik: Juan Pablo Di Césare

Produktionsdesign: Diego de Souza

Kostüme: María Luisina Puebla

Ton: Zeco Darde

Produzent: Sofía Toro Pollicino

Koproduzent: Natacha Rébora, Pablo Jose Meza

Produktion (Firma): Toro Rojo Films, Cinematres, Cubo Filmes

Weltvertrieb: Primer Plano Film Group SA

Regie: Matías Rojo