Pasolini
Filmfest 2015

Abel Ferrara, enfant terrible unter den New Yorker Filmemachern, imaginiert den letzten Tag im Leben des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini, der Meisterwerke voller Exzess und von großer formaler Strenge gedreht hat. Pasolini (Willem Dafoe) schneidet seinen letzten Film, empfängt Journalisten, verschickt Manuskripte. Eines davon wird im Film in Szene gesetzt: Es geht um die Utopie der freien Liebe – eine letzte Ahnung der Freiheit, bevor Pasolini am Strand bei Ostia sein Ende findet.

tags: Filmemachen, Politik, Sexualität, Spielfilm, Tod

Darsteller: Willem Dafoe, Ninetto Davoli, Riccardo Scamarcio, Valerio Mastandrea, Adriana Asti

Credits

Drehbuch: Maurizio Braucci

Kamera: Stefano Falivene

Schnitt: Fabio Nunziata

Produktionsdesign: Igor Gabriel

Kostüme: Rossano Marchi

Ton: Julien Momenceau, Sylvia Moraes, Thomas Gauder

Produzent: Thierry Lounas

Koproduzent: Conchita Airoldi, Joseph Rouschop

Produktion (Firma): Capricci

Koproduktion (Firma): Urania Pictures, Tarantula Film, Dublin Films, ARTE France Cinéma

Weltvertrieb: Funny Balloons

Regie: Abel Ferrara