CAMINO A LA PAZ
Filmfest 2016

Sebastian, 35 Jahre alt, arbeitslos, lebt mit seiner Frau Jasmin in einem Armenviertel in Buenos Aires. Durch einen Zahlendreher in einer Werbeanzeige erhält er plötzlich dauernd Anrufe von vermeintlichen Kunden, die ihn als Taxifahrer buchen wollen. Bald gibt er es auf, den Fehler zu dementieren – und wittert vielmehr eine neue Chance, Geld zu verdienen. Zu den Fahrgästen gehört der geheimnisvolle alte Jalil. Er will, dass Sebastian ihn nach La Paz fährt. Von dort aus will Jalil nach Mekka weiterreisen, denn er erweist sich als gläubiger Muslim. Sebastian lässt sich auf die über 3 000 Kilometer lange Fahrt ein. Auf dem turbulenten Road-Trip kommen sich die beiden Männer trotz aller Unterschiede näher.

tags: Freundschaft, Lateinamerika, Religion, Roadmovie, Spielfilm

Darsteller: Rodrigo de la Serna, Ernesto Suarez, Elisa Carricajo

Credits

Drehbuch: Francisco Varone

Kamera: Christian Cottet

Schnitt: Alberto Ponce

Musik: Vox Dei

Produktionsdesign: Daniela Podcaminsky

Kostüme: Delfina de Forteza

Ton: Constanza Pando

Produzent: Gema Juarez Allen, Juan Taratuto (Argent

Koproduzent: Gunter Hanfgarn, Julius Ponten

Produktion (Firma): Gema Films

Koproduktion (Firma): HANFGARN & UFER, Habbekrats

Weltvertrieb: FiGa Films LLC

Regie: Francisco Varone

Biografie

Francisco Varone wurde 1978 in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Er ist Absolvent der Universidad del Cine und begann seine Karriere in der Werbung, arbeitete unter anderem in São Paulo, Mexico City und Los Angeles. Er lehrt an der National School of Cinematography and Visual Arts in Buenos Aires. ROAD TO LA PAZ ist sein erster langer Spielfilm.