MA
Filmfest 2016

In seinem Oldtimer fährt ein junger Mann, David, durch die sonnengebleichten Steppe des amerikanischen Südwestens. Er nimmt eine Frau, Ma, mit, führt sie in ein Hotel, wo die beiden einander auf ganz andere Weise näher kommen, als es Gewohnheit und Kino normalerweise erzählen. Celia Rowlson-Hall erzählt eine moderne Madonnen-Geschichte als Performance ohne Worte, nur in Situationen und mit den Körpern, die sich an ihrer Umwelt reiben, durch sie fließen, sie verwandeln.

tags: Experimentalfilm, Frauen, Religion, Spiritualität, Tanz

Darsteller: Celia Rowlson-Hall, Andrew Pastides, Amy Seimetz

Credits

Drehbuch: Celia Rowlson-Hall

Kamera: Ian Bloom

Schnitt: Iva Radivojevic

Musik: Brian McOmber

Produktionsdesign: Jen Dunlap

Kostüme: Allison Pearce

Ton: Iva Radivojevic

Produzent: Aaron Schnobrich, Lauren Smitelli

Produktion (Firma): Wonder Street, Memory

Weltvertrieb: Stray Dogs

Regie: Celia Rowlson-Hall

Biografie

Celia Rowlson-Hall, Choreographin und Filmemacherin, schloss die North Carolina School of the Arts ab und zog nach New York, um dort als professionelle Tänzerin zu arbeiten. Für ihre Performance in der Produktion „837 Venice Blvd“ gewann sie einen Bessie Award. Rowlson-Hall hat mehr als fünfzig Kurzfilme und Videoarbeiten inszeniert. MA ist ihr erster Langfilm.