JÜRGEN - HEUTE WIRD GELEBT

Altersfreigabe

Jürgen und Bernd versuchen seit einer Ewigkeit, die Frau fürs Leben zu finden. Jürgen wohnt noch bei seiner pflegebedürftigen Mutter, Bernd sitzt seit einem Unfall im Rollstuhl – doch es ist vor allem ihre Eigenbrötlerei, welche die beiden eher schwer vermittelbar macht. Die fadenscheinige Organisation Europ Love, die osteuropäische Damen mit deutschen Männern verkuppelt, scheint ihre letzte Hoffnung. Gemeinsam mit dem Leiter der Firma, seiner attraktiven Dolmetscherin und vier Leidensgenossen reisen Jürgen und Bernd nach Stettin und lernen dort so einiges über ihre Freundschaft und über den Unterschied zwischen einem Katalog und der Wirklichkeit.

tags: Beziehung, Freundschaft, Komödie, Spielfilm

Darsteller: Heinz Strunk, Charly Hübner, Friederike Kempter, Peter Heinrich Brix, Katja Danowski

Credits

Drehbuch: Heinz Strunk, Drehbuchüberarbeitung: Peter Güde

Kamera: Kristian Leschner

Schnitt: Magdolna Rokob

Musik: Lieven Brunckhorst

Produktionsdesign: Dorle Bahlburg

Kostüme: Anette Schröder

Ton: Benjamin Schubert, Stephan Konken

Produzent: Uli Aselmann, Sophia Aldenhoven

Koproduzent: Lars Jessen, Sebastian Schultz

Produktion (Firma): a.pictures film & tv.production.gmbh

Koproduktion (Firma): Eichholz Film

Regie: Lars Jessen

Redakteur: Nina Klamroth

TV-Sender: Westdeutscher Rundfunk (WDR)

Biografie

Lars Jessen, geboren 1969 in Kiel, arbeitet als Regisseur und Produzent. Nach seinem Magisterstudium der Geschichte, Politik und Philosophie in Kiel und Köln, absolvierte er den Postgraduiertenstudiengang Film/Fernsehen an der Kölner Kunsthochschule für Medien, den er 1997 mit einem Dokumentarfilm über den ehemaligen Bundespräsidenten LÜBKE abschloss. Er inszenierte Folgen zahlreicher Fernsehformate wie TATORT oder MORD MIT AUSSICHT und Fernsehspiele wie BUTTER BEI DIE FISCHE (2008), MEIN GEBRAUCHTER MANN (2014) oder DER LETZTE COWBOY (2015). Darüber hinaus führte Jessen Regie bei fünf Kinofilmen, die auf der Berlinale und anderen internationalen Festivals gezeigt wurden. 2005 gewann er für AM TAG ALS BOBBY EWING STARB den Max-Ophüls-Preis. 2008 ließ er in DORFPUNKS nach dem Roman von Rocko Schamoni junge Punks der ostholsteinischen Provinz trotzen und 2010 die Fake-Band FRAKTUS in der gleichnamigen Kino-Mockumentary auferstehen. Als Produzent betreute er zuletzt die Mini-Serie JENNIFER – SEHNSUCHT NACH WAS BESSERES. Auf dem FILMFEST MÜNCHEN ist in diesem Jahr auch seine Vater-Sohn-Komödie LEIDER VERWANDT zu sehen.

Vorstellungen

Samstag, 24.06.2017, 21:30 Uhr (89 Min.)
Rio 1

Filmteam ist anwesend

Montag, 26.06.2017, 15:00 Uhr (89 Min.)
HFF AudimaxX

Nach dem Film: Q&A mit Produzent Uli Aselmann