Synthetikfilm
Filmfest 2003

Anthropologische Demut durch virtuelles Leben bedeutet, in der Logik des Betriebssystems zu denken. Virtuelles Medium verhält sich selbstreflektiv und medienkritisch. Einen Schritt weiter vorn opfert ein „Medienjunk“ freiwillig und gern die Realität zugunsten einer neuronalen Verschmelzung zwischen Rechner und Gehirn. Getreu dem Motto: „Ich lass mir gern den Kopf anbohren - für unendliche Computerapplikationsmöglichkeiten.“

tags: Experimentalfilm, Kurzfilm

Credits

Regie: Julia Bränzel