city particles
Filmfest 2003

„city particles“ komprimieren Zeit. Wie viele. Geistige und körperliche Beweglichkeit sind Alltag. Der Zugriff auf Informationen weltweit zu jeder Zeit auch. Die Grundelemente des Films sind Statik und Bewegung. Die Szenen werden von Stadtbildern überlagert. Die Tänzerinnen entwickeln Beziehungen zu ihrem Umfeld und zueinander. Sie beginnen mit der Choreographie im Untergrund des Sony Centers, führen sie nahtlos am Potsdamer Platz fort und beenden sie am Ku'Damm. Gewohnte Raum-Zeit Gefüge gibt es nicht. Trotzdem entsteht kein Chaos. Die Choreographie verbindet alle Ebenen und Fragmente. Führt den Betrachter klar und souverän bis zum Finale.

tags: Experimentalfilm, Kurzfilm

Credits

Regie: Sven Sören Beyer