Selbstbildnis als Akt, Studie Nr. 2
Filmfest 2003

Der Film ist Selbstbildnis und Akt-Darstellung in einem. Das Bild auf der Leinwand existiert nur im Auge des Betrachters, es entsteht durch die Trägheit seines Nervensystems. Die Bilder sind voller Zeichen der Vergänglichkeit. Kratzer, Staub und so weiter sind Zeichen von Geschichte und Dasein. Sie sind die Signale der irreversiblen Zeit.

tags: Experimentalfilm, Kurzfilm

Credits

Regie: Wolfgang Lehmann