Sweet and Lowdown
Filmfest 2003

Woody Allens höchst amüsante, als Dokumentarfilm „getarnte“ Pseudo-Biografie über einen begnadeten US-Jazzgitarristen der 30er Jahre, den angeblich nur Django Reinhardt an Fingerfertigkeit übertraf. Und dies auch nur, weil der exzentrische Musiker einfach nicht von Alkohol, Glücksspiel und Frauen lassen konnte - so zumindest die vermeintlichen Zeitzeugen. Ein prächtiges Spiel zwischen Sein und Schein, in dem Sean Penn („Der schmale Grat“) mit komödiantischem Talent überrascht.

tags: Spielfilm

Darsteller: Sean Penn, Woody Allen, Daniel Okrent, Dan Moran

Credits

Regie: Woody Allen