La voz dormida
Filmfest 2012

Pepita, eine junge Frau aus Córdoba, reist nach Madrid, um ihrer schwangeren Schwester Hortensia nahe zu sein. Diese sitzt, nachdem General Franco die Macht an sich gerissen hat, im Gefängnis, wo sie auf ihre Hinrichtung nach der Niederkunft wartet. Pepita setzt Himmel und Hölle in Bewegung, um die Begnadigung ihrer Schwester zu erwirken. Außerdem möchte sie die Vormundschaft für das Baby zugesprochen bekommen, das sonst in einem Waisenhaus landet oder zur Adoption freigegeben wird.
In seiner stimmigen Adaption des Romans von Dulce Chacón setzt sich Benito Zambrano mit dem Terrorregime im Nachhall des Spanischen Bürgerkriegs (1936 – 1939) auseinander. Das erschütternde Drama wurde mit drei Goyas – dem spanischen Äquivalent zum Oscar – ausgezeichnet.

tags: Spielfilm

Darsteller: Mariá León, Daniel Holguín, Inma Cuesta, Marc Clotet, Ana Wagener

Credits

Drehbuch: Benito Zambrano, Ignacio del Moral, Original von / by: Dulce Chacón

Kamera: Alex Catalán

Schnitt: Fernando Pardo

Musik: Magda Rosa Galván, Juan Antonio Leyva

Produktionsdesign: Francisco Javier Fernández

Kostüme: María José Iglesias Garcia

Ton: Álvaro Silva

Produzent: Ernesto Chao

Koproduzent: Antonio P. Pérez

Produktion (Firma): Maestranza Films

Weltvertrieb: The Match Factory GmbH

Regie: Benito Zambrano