La noche que no acaba
Filmfest 2011

Altersfreigabe

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Verfolgt Ava Gardners Zeit in Spanien. Der wilde exzessive Lebenstil, den sie pflegte, ihre Partys, der Flamenco, die Stierkämpfe und der Alkohol gaben Anlass zu hunderten Geschichten, die man sich erzählte. Im Film kommen Menschen zu Wort, die sie kannten. Ihre Beziehungen zu den Stierkämpfern Mario Cabré und Luis Miguel Dominguin werden ebenso beleuchtet wie ihr Kleinkrieg mit ihrem Nachbarn Juan Domingo Perón. Ava Gardner hatte zwei Seiten: eine heitere, sehr lebendige und eine bittere und sehr verletzliche. Ava liebte Spanien, weil, wie sie selbst einmal sagte, "dieses Land unter den selben Unvollkommenheiten leidet wie ich auch." "Man vergisst leicht, dass Ava, als sie nach Spanien kam, eine junge Frau war, die noch nie die USA verlassen hatte. Sie war unsicher und verbarg das hinter ihrer Schönheit und dem Glamour der Filmindustrie. Dann erkannte sie, dass sie in Spanien dieses Schutzschild nicht brauchte und hier endlich das Leben führen konnte, das sie wollte." Isaki Lacuesta
Mit: Lucía Bosé, Jack Cardiff, Jaime Chávarri, Ariadna Gil, Charo López

tags: Dokumentarfilm

Credits

Regie: Isaki Lacuesta