ALASKA
Filmfest 2016

Ein Italiener in Paris: Fausto arbeitet als Kellner in einem Nobelhotel. Auf dem Dach trifft er zufällig die 20-jährige Nadine. Beide fühlen sich heimatlos, sehnen sich nach dem Glück, wo immer das liegen mag. Ihre Liebesbeziehung wird immer wieder auf die Probe gestellt, zwischen Paris und Mailand, Gefängnisaufenthalten, Unfällen und Momenten der Freiheit. Ein Film zwischen epischer Tragödie und romantischem Märchen, inszeniert von Claudio Cupellini, der auch an der Serie GOMORRHA mitwirkte.

tags: Einsamkeit, Gewalt, Glück, Liebe, Spielfilm

Darsteller: Elio Germano, Astrid Berges-Frisbey, Valerio Binasco, Elena Radonicich, Roschdy Zem

Credits

Drehbuch: Filippo Gravino, Claudio Cupellini, Guido Lucalano

Kamera: Gergely Poharnok

Schnitt: Giuseppe Trepiccione

Musik: Pasquale Catalano

Produktionsdesign: Paki Meduri

Kostüme: Mariano Tufano

Ton: Angelo Bonanni

Produzent*in: Fabrizio Donvito, Benedetto Habib, Marco Cohen

Produktion (Firma): Indiana Production Company SRL

Koproduzent: Paolo Del Brocco

Koproduktion (Firma): 2.4.7 Films, Rai Cinema

Weltvertrieb: Films Distribution

Regie: Claudio Cupellini

Biografie

Claudio Cupellini wurde 1973 in Camposampiero, Venetien, geboren. Er erhielt eine Regieausbildung am Centro Seprimentale di Cinematografie in Rom. 1999 legte er sein Regiedebüt mit dem Kurzfilm LE DIABLE AU VÉLO vor, mit LESSONS IN CHOCOLATE 2007 sein Langspielfilmdebüt. Es folgte 2011 EIN RUHIGES LEBEN, Hauptdarsteller Toni Servillo wurde für seine darstellerische Leistung mit dem Marc’Aurelio-Preis für den besten Darsteller ausgezeichnet. 2013 war Cupellini einer der Showrunner der Serie GOMORRHA und drehte drei der Episoden. ALASKA ist sein dritter Spielfilm.