PUPPET SYNDROME
Filmfest 2016

Seit seiner Kindheit ist Petya fasziniert vom Puppentheater. Verliebt ist er jedoch in ein ganz reales Mädchen: Lisa. Er formt sie nach seinen Vorstellungen. Jahre später ist er der Puppenspieler und sie seine Muse, geformt nach seinen Vorstellungen, aber doch widerständig. Peter erschafft sich zusätzlich die Puppe Alice nach Lisas Abbild. Und die Grenzen zwischen Kunst und Realität verschwimmen noch mehr… Elena Hazanovs bildstarkes Drama basiert auf dem von der Kritik gefeierten Roman von Dina Rubina.

tags: Beziehung, Kunst, Liebe, Sexualität, Spielfilm

Darsteller: Evgeniy Mironov, Chulpan Khamatova, Merab Ninidze

Credits

Drehbuch: Alena Alova

Originalvorlage: Dina Rubina

Kamera: Aziz Zhambakiev

Schnitt: Daniel Gibel, Sergei Ivanov

Musik: Nicolas Rabaeus

Produktionsdesign: Natalya Navoenko

Kostüme: Galina Nikolaeva

Ton: Andrei Vnukov, Kai Tebbel

Produzent*in: lja Gavrilov, Alexandr Novin, Dmitriy Aronin, Elena Brenkova, Anna Katchko

Produktion (Firma): Studio Third Rome, Petrushka Production

Koproduzent: Undine Filter, Thomas Král, Pierre André Thiébaud, Antonio Exacoustos, Josef Reidinger

Koproduktion (Firma): DEPARTURES Film, PCT Cinéma Télévision, ARRI Media

Regie: Elena Hazanov

Biografie

Elena Hazanov wurde 1977 in Moskau geboren. Sie zog als Zwölfjährige mit ihrer Familie nach Genf. Besuchte Drehbuch- und Regiekurse in Maine, absolvierte Stages in der Schweiz und in Frankreich und drehte eine Reihe von Kurzfilmen. Nach der TV-Speed-Dating-Komödie LOVE EXPRESS (2004) drehte sie 2005 ihren ersten Kinospielfilm: LA TRADUCTRICE wurde ein Jahr später in Locarno uraufgeführt.