OPERATION AVALANCHE
Filmfest 2016

Eine Fake-Dokumentation über eine der größten Verschwörungstheorien in der Geschichte Amerikas: 1967 reisten vier Undercover-Agenten der CIA als Filmcrew getarnt zur NASA. Sie wollten einen russischen Spion finden und gaben vor, einen Dokumentarfilm zu drehen. Was sie dort angeblich enthüllten, birgt bis heute das illegalste Filmmaterial aller Zeiten: gefälschte Aufnahmen der Mondlandung, die die NASA gedreht hatte. Regisseur Johnson nahm diese Geschichte als Grundlage fürs seine OPERATION AVALANCHE, bei der er vorgab, eine Dokumentation über die Apollo 11-Mission zu machen. Ergebnis ist eine Mockumentary übers Filmemachen, bei der der Schnittprozess zum Schreibprozess des Filmes wurde: mit hohem technischer Aufwand, unzähligen Kameras und gefaktem Archivmaterial. Das Resultat sind beeindruckende Bilder, die aussehen, als wären sie in 16 mm gedreht und viele Jahre unter der Erde gelegen. Der Film hatte Premiere auf dem Sundance Festival.

tags: Experimentalfilm, Filmemachen, Geschichte

Darsteller: Matt Johnson, Owen Williams, Josh Boles

Credits

Drehbuch: Matt Johnson, Josh Boles

Kamera: Andrew Appelle, Jared Raab

Schnitt: Curt Lobb

Musik: Jay McCarrol

Produktionsdesign: Chris Crane

Kostüme: Megan Oppenheimer

Ton: Matt Chan

Produzent: Matthew Miller, Lee Kim, Matt Johnson

Koproduzent: Jared Raab

Produktion (Firma): XYZ Films

Koproduktion (Firma): Resolute Films and Entertainment, Zapruder Films

Weltvertrieb: XYZ Films

Verleih: Ascot Elite Filmverleih

Regie: Matt Johnson

Biografie

Matt Johnson, geboren 1974, ist Schauspieler und Regisseur. Seinen ersten Film THE DIRTIES (2013) hat er geschrieben, produziert, Regie geführt und geschnitten. Er lief in Locarno und Slamdance und wurde von Kevin Smith's Movie Club gekauft. Er studierte an der Toronto Film School.