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Auch durch Brasilien floss in den Sechzigern und Siebzigern eine neue Welle des Filmemachens, wesentlich mitgeprägt von dem Regisseur Glauber Rocha. Dessen Sohn Eryk wirft gemeinsam mit seinem Vater und zahlreichen Weggefährten von damals einen Blick zurück auf eine Kinorevolution, die Bilder aus dem Leben, von der Straße, von den Menschen auf die Leinwand brachte und einen neuen, eminent politischen Realismus in die Kinematographie des Landes brachte. Ausgezeichnet mit dem Goldenen Auge für den besten Dokumentarfilm beim Festival von Cannes.

tags: Dokumentarfilm, Filmemachen, Kulturkonflikt

Mit: Geraldo Sarno, Orlando Senna

Credits

Drehbuch: Eryk Rocha, Juan Posada

Schnitt: Renato Vallone

Musik: Ava Rocha

Ton: Edson Secco

Produzent: Diogo Dahl

Koproduzent: Fernando Muniz

Produktion (Firma): Coqueirão Pictures

Koproduktion (Firma): Aruac Filmes, FM Produções

Weltvertrieb: FiGa Films LLC

Regie: Eryk Rocha

Biografie

Eryk Rocha kam 1978 in Brasilia als Sohn der Filmemacher Paula Gaután und Glauber Rocha zur Welt. Er studierte Film an der Escuela Internacional de Cine y Televisión de San Antonio de Los Baños (eICTV) in Kuba. Sein Dokumentarfilm ROCHA QUE VOA (2002) über das kubanische Exil seines Vaters wurde zu zahlreichen Festivals eingeladen. 2010 veröffentliche er TRANSEUNTE, seinen ersten Spielfilm, um einen einsamen Mann im Großstadtgewühl.