POSTCARDS FROM LONDON
Filmfest 2018

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Landei Jim, wunderschön und wunderbar begabt, verschlägt es in Soho zu den „Raconteurs“ – einer Gruppe von Callboys, die sich der Kunst ebenso wie dem Sex verschrieben hat. Doch Jim leidet unter dem Stendhal-Syndrom, einer seltenen psychosomatischen Störung bei der Wahrnehmung von Kunst: Er halluziniert gelegentlich, fällt manchmal gar in Ohnmacht. Dies macht seinen außergewöhnlichen Job nicht eben leichter; schon gar nicht, als er zu einer Art Sachverständigem aufsteigt, der Kunstfälschungen von Originalen trennen soll.

tags: Kunst, Queer, Spielfilm, Stadt

Darsteller: Harris Dickinson, Leonardo Salerni, Ben Cura, Raphael Desprez, Leo Hatton

Credits

Drehbuch: Steve McLean

Kamera: Annika Summerson

Schnitt: Stephen Boucher

Musik: Christian Siddell

Produktionsdesign: Fiona Albrow

Kostüme: Kate Forbes

Produzent*in: Soledad Gatti-Pascual

Produktion (Firma): Diablo Films

Weltvertrieb: The Bureau Sales

Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH

Regie: Steve McLean

Biografie

Der Autor und Regisseur Steve McLean hat 1994 für seinen Film POSTCARDS FROM AMERICA autobiographische Schriften des Performance-Künstlers David Wojnarowicz adaptiert. POSTCARDS FROM LONDON ist sein zweiter Spielfilm.