DIE PROTOKOLLANTIN, STAFFEL 1, FOLGE 1-2

Altersfreigabe

Trailer ansehen

Nach einer Idee des Schriftstellers Friedrich Ani: Freya Becker, Protokollantin beim Berliner LKA, lebt zurückgezogen und unauffällig. Den Verlust ihrer Tochter Marie, die vor elf Jahren spurlos verschwand, hat Freya nie verwunden. Noch immer quält sie die Ungewissheit über Maries Schicksal. Als sie in ihrer Arbeit auf einen Fall stößt, der sie an den ihrer Tochter erinnert, und kurz darauf Maries mutmaßlicher Mörder aus dem Gefängnis entlassen wird, beschließt Freya, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Koste es, was es wolle.

tags: Mutter, Serie, Trauer/Trauma, Verbrechen/Mord

Darsteller: Iris Berben, Peter Kurth, Moritz Bleibtreu, Katharina Schlothauer, Timur Isik

Credits

Drehbuch: Nina Grosse (nach einer Idee von Friedrich Ani)

Kamera: Alexander Fischerkoesen

Schnitt: Florian Drechsler, Andrea Schriever

Musik: Stefan Will

Produktionsdesign: Christian Schäfer

Kostüme: Petra Kray

Ton: Dirk-Teo Schäfer

Produzent: Oliver Berben, Jan Ehlert

Produktion (Firma): Moovie GmbH

Weltvertrieb: Beta Film

Regie: Nina Grosse, Samira Radsi

Redakteur: Caroline von Senden

TV-Sender: Zweites Deutsches Fernsehen (ZDF)

Biografie

Nina Grosse (oben), geboren 1958 in München, ist eine deutsche Regisseurin und Autorin. Sie studierte von 1979 bis 1981 Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wechselte dann für ein Regiestudium an die Hochschule für Fernsehen und Film München. Ihr erster Spielfilm, die Literaturverfilmung DER GLÄSERNE HIMMEL nach einer Erzählung von Julio Cortazar wurde 1987 mit dem Bayerischen Filmpreis 1987 ausgezeichnet. Der Spielfilm NIE IM LEBEN, bei dem sie gemeinsam mit dem Hauptdarsteller Helmut Berger das Buch schrieb und Regie führte, erhielt 1991 den Max-Ophüls-Preis. 1997 realisierte sie den internationalen Kinofilm FEUERREITER, der das Leben Hölderlins zum Thema hat. Nach zahlreichen Arbeiten für das Fernsehen drehte Nina Grosse 2002 ihren nächsten Kinofilm OLGAS SOMMER. Zusammen mit Friedrich Ani und Katja Flint entwickelte sie 2004-2007 die ZDF-Reihe um die Ermittlerin Franziska Luginsland, für die sie drei Folgen schrieb und inszenierte. Das Drama DER VERLORENE SOHN, das sie nach einem Drehbuch von Fred und Léonie-Claire Breinersdorfer inszenierte, gewann beim FILMFEST MÜNCHEN 2009 den Bernd Burgemeister Preis für den besten Fernsehfilm. 2012 adaptierte Nina Grosse Bernhard Schlinks Roman DAS WOCHENENDE für die große Leinwand. Für die ZDF-Reihe VERBRECHEN nach dem gleichnamigen Bestseller von Ferdinand von Schirach schrieb sie zwei Folgen.

Samira Radsi (unten) wurde 1968 in Krefeld geboren. Sie studierte an der Uni Köln und an der Hamburg Media School, belegte Kurse an der UCLA und ist als Regisseurin und Autorin tätig. Zu ihren bekanntesten Arbeiten gehören der Kurzfilm TALK TO ME (2005), die Kinoproduktion ANDUNI – FREMDE HEIMAT (2010) und die mehrfach preisgekrönte TV-Serie DEUTSCHLAND 83 (2014).

Vorstellungen

Dienstag, 03.07.2018, 20:00 Uhr (120 Min.)
HFF AudimaxX

Filmteam ist anwesend