CRESCENDO #MAKEMUSICNOTWAR

Altersfreigabe

Hat Musik die Kraft, Ignoranz, Hass und Vorurteile zwischen jungen Menschen verschiedenster Religionen und Nationalitäten zu überbrücken? Im Rahmen von Friedensverhandlungen zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina soll in Südtirol ein Konzert eines Orchesters junger Palästinenser und Israelis stattfinden. Die Jugendlichen sind bald davon überzeugt, dass Musik nicht nur im Kleinen, sondern auch auf globaler Ebene zur Verständigung untereinander beitragen kann. Dieses große Filmprojekt über Versöhnung ist neben Stars wie Peter Simonischek auch mit israelischen und palästinensischen Laienschauspielern besetzt, die ebenfalls anwesend sein werden. Zum besseren Verständnis des Films werden die hebräischen Passagen mit deutschen wie englischen Untertiteln unterlegt.

tags: Gesellschaft, Krise/Revolution, Kulturkonflikt, Musik, Spielfilm, Zeitgeschehen

Darsteller: Peter Simonischek, Bibiana Beglau, Daniel Donskoy, Sabrina Amali, Mehdi Meskar

Credits

Drehbuch: Johannes Rotter, Dror Zahavi

Kamera: Gero Steffen

Schnitt: Fritz Busse

Musik: Martin Stock

Produktionsdesign: Gabriele Wolff

Kostüme: Riccarda Merten-Eicher, Julia Schell

Ton: Oliver Jergis

Produzent: Dr. Alice Brauner

Koproduzent: Frank Holderied, Michael Zechbauer, Peter Trenkwalder, Thomas Reisser, M. Walid Nakschbandi

Produktion (Firma): CCC Filmkunst GmbH

Koproduktion (Firma): Filmvergnuegen GmbH, MZ-Film GmbH, AVE Publishing GmbH & Co. KG

Weltvertrieb: Global Screen GmbH

Verleih: Camino Filmverleih GmbH

Regie: Dror Zahavi

Redakteur: Frank Holderied

TV-Sender: Servus TV

Biografie

Dror Zahavi wurde 1959 in Tel Aviv geboren. 1982 erhielt er ein Stipendium, das ihm ermöglichte, ein Regiestudium an der Hochschule für Film- und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg zu beginnen. Sein Abschlussfilm ALEXANDER PENN – ICH WILL SEIN IN ALLEM von 1988 wurde für den Studentenoscar nominiert. Trotz dieses Erfolges kehrte er zunächst nach Israel zurück und arbeitete dort vorwiegend als Filmkritiker. 1991 zog er endgültig nach Berlin um, wo er seitdem lebt und wieder als Regisseur arbeitet. Er drehte u.a. einige Folgen der Fernsehserien DOPPELTER EINSATZ und ALARM FÜR COBRA 11, auch für die TATORT-Reihe hat er bisher zahlreiche Episoden verwirklicht. Neben Fernsehfilmen wie DIE LUFTBRÜCKE – NUR DER HIMMEL WAR FREI (2005), der die Goldene Kamera als „Bester Fernsehfilm/Mehrteiler“ gewann, und ZIVILCOURAGE (2010, mit Götz George), der sowohl die Goldene Kamera als „Bester Deutscher Fernsehfilm“ und den Publikumspreis der Marler Gruppe beim Grimme-Preis 2011 erhielt, veröffentlichte er 2008 seinen ersten Kinofilm ALLES FÜR MEINEN VATER. Der politische Konflikt zwischen Israel und Palästina, der dort im Mittelpunkt der Handlung steht, wird auch in seinem neuesten Kinospielfilm CRESCENDO thematisiert.

Vorstellungen

Mittwoch, 03.07.2019, 12:30 Uhr (112 Min.)
Atelier 1
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Donnerstag, 04.07.2019, 20:00 Uhr (112 Min.)
Gasteig Carl-Orff-Saal

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Samstag, 06.07.2019, 18:00 Uhr (112 Min.)
Sendlinger Tor

Q&A nach dem Film