FILMARBEIT 4.0 – AUSBEUTUNG IM NAMEN DER FILMKUNST

Altersfreigabe

Podiumsdiskussion veranstaltet vom Interessenverband Deutscher Schauspieler e.V.


Die Arbeits- und Leistungsbedingungen am Set, im Schneideraum und in der Postproduktion haben durch Rationalisierung und Digitalisierung den Druck auf die Filmschaffenden weiter erhöht. Während sich der Film auf Festivals und Premieren selbst feiert, schuften die Filmschaffenden oft am Limit. Braucht die Branche ein neues Setup und einen gänzlich anderen Tarifvertrag, um die Auswüchse zu beseitigen?


12.15- 13.45: 1. Teil – Bestandsaufnahme
Pause
14.15 – 15.45: 2. Teil – Kooperation der Mediengewerkschaft VRFF mit den Filmverbänden


Es diskutieren:



  • Irina Wanka (Interessenverband Deutscher Schauspieler e.V.)

  • Alexander Berner (Bundesverband Filmschnitt Editor e.V.)

  • Bernd Ebert (Mediengewerkschaft VRFF, NDR) - Johannes Kirchlechner (Berufsverband Kinematografie e.V.)

  • Roland Kuhne (Mediengewerkschaft VRFF, Freie Produktionswirtschaft)

  • Dr. Michael Neubauer (Berufsverband Kinematografie e.V.)

  • Thomas Neudorfer (Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild e.V.)

  • Moderatorin: Sophie Adell


Ohne Anmeldung, offen für alle!

tags: Fachveranstaltung

Termine

Donnerstag, 04.07.2019, 12:15 Uhr (210 Min.)
Gasteig Carl-Amery-Saal