GOTT IST EIN KÄFER
Film - Neues Deutsches Kino

GOTT IST EIN KÄFER

Regie von Felix Herrmann

Info

Regie: Felix Herrmann
Reihe: Neues Deutsches Kino
Land: Deutschland
Jahr: 2022
ET: GOD IS A BEETLE
Sprache: deutsch
Fassung: Original mit englischen Untertiteln
Cast: Hassan Akkouch, Amelle Schwerk, Süheyla Ünlü, Jakob Defant
18+

Logline

Präzise gearbeiteter hybrider Film über tiefe Glaubensfragen, der zugleich mühelos einen neuen – und diversen – Weg für das deutsche Kino beschreitet.

Aline hat Grafikdesign studiert und beginnt jetzt widerwillig ein Referendariat als Kunstlehrerin. Als sie obendrein von ihrem Freund verlassen wird, flüchtet sie zu ihren Eltern aufs Land. In diesem Moment der Krise macht sie Bekanntschaft mit einem katholischen Priester, der vom Glauben auch jenseits der Religionen erzählen kann. Aline findet es interessant, bleibt aber kritisch. Benjamin arbeitet als Werkstudent für die Süddeutsche Zeitung, wollte aber immer Schriftsteller werden. Er ist insgesamt von sich selbst enttäuscht. Eine Recherche nach progressiven Dingen im Christentum soll ihm selbst Trost und vielleicht eine neue Perspektive geben. Dann entdeckt Benjamin Aline in einer orthodoxen Kirche in München. Er spricht sie an.

Kalender ansehen

Kalender

  • Q&A mit Amelle Schwerk und Hassan Akkouch

    Sendlinger Tor
  • (nur P&I)
    Atelier 1
  • Q&A mit Felix Herrmann + Team

    City 2
  • Q&A mit Felix Herrmann + Team

    City 2

Meet the director

GOTT IST EIN KÄFER

Felix Herrmann

Felix Herrmann ist 1988 in München geboren und hat Geschichte, Religionswissenschaften und Iranistik in Berlin studiert. Seit 2013 studiert er an der Hochschule für Fernsehen und Film München Dokumentarfilmregie. 2017/18 studierte er an der ENS Louis Lumière in Paris. Zusammen mit Jakob Defant hat er ROHDIAMANTEN realisiert, der für den deutschen Kurzfilmpreis nominiert und zu zahlreichen Festivals eingeladen war. Aus einer Kollaboration mit Camille Tricaud entstanden die Filme LES SAUVAGES (Co-Regie) und DEAD DUCKS (Regie: Camille Tricaud), die auf zahlreichen Festivals liefen, wie dem IDFF Jihlava und Côté Court Pantin. Zusammen verantworteten sie auch die Kamera bei WHICH WAY TO THE WEST von Kristina Kilian, der den 3sat-Preis in Oberhausen gewann. Felix Herrmanns nächster Film als Regisseur, DIE TINTE TROCKNET NICHT, war Teil des „Next Generation Short Tiger“ in Cannes, des internationalen Wettbewerbs von Clermont-Ferrand und des nationalen Wettbewerbs von Dresden. Der Film hatte weitere Screenings bei der Berlinale und dem Max-Ophüls-Preis. Für DIE TINTE TROCKNET NICHT erhielt er seine zweite Nominierung für den Deutschen Kurzfilmpreis.

Credits

Drehbuch: Felix Herrmann
Kamera: Rita Hajjar
Schnitt: Mila Zhluktenko
Musik: Joseph Defant
Produktionsdesign: Lena Müller, Luisa Rauschert
Kostüme: Andrea Tzelepides
Ton: Diego Oliva, Cornelia Böhm, Daniel A. Faezi, Jakob Defant, Lukas Röder
Sound Design/Ton-Postproduktion: Marcus Huber
Produzent*in: Eva-Maria Hartmann, Felix Herrmann
Produktion (Firma): Iana Film GmbH
Koproduzent: Seren Sahin, Aylin Kockler
Koproduktion (Firma): Hochschule für Fernsehen und Film München