SERVUS PAPA, SEE YOU IN HELL
Film - Neues Deutsches Kino

SERVUS PAPA, SEE YOU IN HELL

Regie von Christopher Roth

Info

Regie: Christopher Roth
Reihe: Neues Deutsches Kino
Land: Deutschland
Jahr: 2022
ET: SO LONG DADDY, SEE YOU IN HELL
Sprache: deutsch, französisch
Fassung: Original mit englischen Untertiteln
Cast: Jana McKinnon, Clemens Schick, Leo Altaras, Julia Hummer, Ina Paule Klink
16+

Logline

Postmoderne meets Punk: Eine authentische, exaltierte Ausbruchsgeschichte – inszeniert als unglaubliches Kräftespiel zwischen Kommunenguru und rebellischem Mädchen

Die 14-jährige Jeanne lebt in einer Kommune auf dem Bauernhof, seit sie zwei Jahre alt ist. Ihre Mutter und ihr Vater wohnen in Stadtkommunen und kommen nur selten zu Besuch. Dies ist eines der Gesetze, das Otto, der Herrscher der Kommune, so bestimmt: Kinder wachsen ohne Eltern auf. Jeanne kennt keine andere Welt, genießt ihr Leben in der Umgebung vieler anderer Kinder in der freien Natur – bis sie sich in den 16-jährigen Jean verliebt und ihr Kindheitsparadies Risse bekommt. Sie verstößt damit gegen Ottos oberstes Gesetz: „Sex ist erlaubt, aber Liebe verboten“. Jeanne rebelliert dagegen.

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Kalender

  • (nur P&I)
    Atelier 1
  • Q&A mit Christopher Roth + Team

    Sendlinger Tor
  • Q&A mit Christopher Roth + Team

    City 1
  • Q&A mit Christopher Roth + Team

    City 1

Meet the director

SERVUS PAPA, SEE YOU IN HELL

Christopher Roth

Christopher Roth hat kein Abitur und stattdessen bei Klaus Lemke gearbeitet, der auch in Roths München-Roman "200D" vorkommt. Während des Studiums an der Hochschule für Fernsehen und Film hat Roth erste Kinofilme geschnitten. 1994 drehte er LOOOSERS! für 300.000 D-Mark. Es folgten über 150 Werbefilme, die dann auch BAADER finanzierten. Der Film lief 2002 im Wettbewerb der Berlinale und gewann den Preis für "Neue Perspektiven der Filmkunst" in der Silberner Bär Kategorie. Roth arbeitete dann mehr in der Kunst und schließlich mit Architekten zusammen, was zu 2038 geführt hat, einer Zukunftsvision und über 4 Stunden Film, gezeigt im Deutschen Pavillon in Venedig 2021. Roth hat den online Fernsehsender space-time.tv gegründet und in Zusammenarbeit mit Colin MacCabe und Tilda Swinton entstand THE SEASONS IN QUINCY: FOUR PORTRAITS OF JOHN BERGER, gezeigt auf der Berlinale 2016.

Credits

Drehbuch: Jeanne Tremsal, Christopher Roth
Kamera: Lydia Richter
Schnitt: Christoph Bargfrede, Christopher Roth
Musik: Cosimo Flohr
Produktionsdesign: Michael Schindlmeier
Kostüme: Nicole Fischnaller
Ton: Tobias Boehm
Sound Design/Ton-Postproduktion: Andre Bendocchi-Alves
Maskenbildner*in: Anna Jüngling
Casting Director: Natascha Zimmermann
Produzent*in: Andro Steinborn
Produktion (Firma): Arden Film GmbH
Executive Producer*in: Patrick Schorn, Grischa Sauter
Verleih: Port Au Prince Pictures
Redaktion: Jörg Himstedt, Barbara Häbe
TV-Sender: Hessischer Rundfunk (HR), Arte

Der Bayern 2 und SZ Publikumspreis

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