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Die hochkarätigen Filmfest-Jurys 2021

Maike Müller
Maike Müller

In den Reihen CineMasters, CineVision, Neues Deutsches Kino und Neues Deutsches Fernsehen werden auf dem FILMFEST MÜNCHEN 2021 wieder hochdotierte Preise verliehen.

Die hochkarätigen Filmfest-Jurys 2021

Wir sind sehr dankbar, dass alle Preisstifter auch in diesem schwierigen Jahr ihre Unterstützung sofort zugesagt haben – und wir sind stolz, dass wir für unsere vier Hauptpreise und auch den Kritikerpreis Juror:innen aus allen Bereichen des Kulturschaffens und der Kulturvermittlung bei uns begrüßen dürfen. 

Festivalleiterin Diana Iljine

München rules! Zumindest sind viele der diesjährigen Juror:innen, die auf dem FILMFEST MÜNCHEN über die Preisvergabe entscheiden, in München aktiv – ein Zeichen für die Verbundenheit der Münchner Kulturinstitutionen. Über die Verleihung des ARRI/OSRAM Award für einen Film aus dem Wettbewerb CineMasters entscheiden 2021 Bettina Reitz, Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München, Schauspieler und Synchronsprecher Max von der Groeben und Roger Diederen, Kunsthistoriker und Direktor der Kunsthalle München. Die Jury für den, von MPLC Deutschland GmbH gesponserten, CineVision Award besteht aus Theater-Regisseurin Pınar Karabulut, die seit 2020 zum Künstlerischen Leitungsteam der Kammerspiele gehört, Yodit Tarikwa, als Schauspielerin festes Ensemblemitglied des Residenztheater München und Mirjam Zadoff, Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München.

An deutsche Filme werden der Förderpreis Neues Deutsches Kino und der Bernd Burgemeister Fernsehpreis vergeben. Über die Preisträger des von DZ BANK AG, Bavaria Film und BR gesponserten Förderpreis Neues Deutsches Kino entscheiden Schauspielerin Sophie von Kessel, Schauspieler und Münchner Kammerspiele-Ensemblemitglied Komi M. Togbonou sowie die Intendantin der Münchner Kammerspiele Barbara Mundel. Die Jury des von der VFF gesponserten Bernd Burgemeister Fernsehpreises besteht aus Prof. Dr. Klaus Schaefer, ehemaliger Geschäftsführer des FilmFernsehFonds (FFF) Bayern, Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Dennis Schanz, sowie Regisseurin Natalie Spinell.

Außerdem vergibt der internationale Verband der Filmkritik den FIPRESCI-Preis auf dem FILMFEST MÜNCHEN. Die Jury besteht aus dem schwedischen Kritiker, Redakteur, Musiker und Schauspieler Anders E. Larsson, dem italienischen Filmkritiker, Autor und Universitätsprofessor Marco Lombardi und der Filmkritikerin, Sprachlehrerin, Regisseurin und Dozentin Anne-Christine Loranger, die aus Québec stammt.

 

Jury CineMasters

Max Von Der Groeben

Max von der Groeben

 

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Bettina Reitz

 

Portrait Roger Diederen

Roger Diederen

 

Max von der Groeben

Max von der Groeben, 1992 in Köln geboren, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seine Karriere begann 2004 mit seinem ersten Fernsehengagement für die deutsche Comedyserie BERNDS HEXE. Seitdem war Max von der Groeben immer wieder in Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen. Einem breiten Publikum wurde der 29-jährige bekannt durch seine Rolle des Daniel Beckers (Danger) in der erfolgreichen FACK JU GÖHTE - Filmreihe, sowie als Freddy in den Kinofilmen BIBI UND TINA von Detlev Buck (2013-2016). Es folgte der Netflix-Thriller KIDNAPPING STELLA mit ihm, Jella Haase und Clemens Schick in den Hauptrollen, der 2019 auf dem FILMFEST MÜNCHEN Premiere feierte. Neben der Schauspielerei fungiert Max von der Groeben auch immer wieder als Synchron-, Hörspiel- und Hörbuchsprecher. 2021 folgen die Kinofilme DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE und HINTERLAND von Stefan Ruzowitzky.

 

Bettina Reitz

Bettina Reitz startete ihre Film- und Medienkarriere als Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, wechselte dann zum ZDF und von dort zum Bayerischen Rundfunk, wo sie zuletzt das Amt der Fernsehdirektorin innehatte. Zwischenzeitlich war sie Mitbegründerin der Produktionsfirma teamWorx GmbH. 2015 wurde sie Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Reitz ist u.a. Mitglied im FFF-Vergabeausschuss, der deutschen und europäischen Filmakademie, im Stiftungsrat des Kuratoriums junger deutscher Film und Vizepräsidentin der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Bettina Reitz war an vielen preisgekrönten Dokumentar- und Spielfilmen beteiligt unter anderem an den Oscar prämierten Filmen DAS LEBEN DER ANDEREN, AMOUR und CITIZENFOUR sowie an dem internationalen TV-Serienhit TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER.

 

Roger Diederen

Der Niederländer Roger Diederen, geboren 1965, promovierte an der Universität von Amsterdam in Kunstgeschichte und Archäologie. Von 1990 bis 2006 war er tätig in Museen in Los Angeles, Cleveland und New York. Danach wechselte er als Kurator an die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung (kurz: Kunsthalle München) und leitet das Haus seit 2013 als Direktor. Mit drei Ausstellungen im Jahr, möchte er ein breites Publikum mit verschiedensten Künstler:innen, Kulturen und Epochen in Berührung bringen. Neben Ausstellungen mit Gemälden, Skulpturen oder Grafik, finden Mode, Design und Fotografie ihren Auftritt. Projekte der Kunsthalle haben oft einen interdisziplinären Charakter, wobei das Medium Film auch gerne berücksichtigt wird.

 

Jury Cinevision

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Yodit Tarikwa

 

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Mirjam Zadoff

 

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Pınar Karabulut 

 

Yodit Tarikwa

Yodit Tarikwa ist festes Ensemblemitglied am Residenztheater München und absolvierte ihr Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien. Ihr erstes Festengagement führte sie an das Schauspiel Frankfurt. Weitere Wegstationen waren das Maxim Gorki Theater Berlin sowie das Theater Basel. Sie arbeitete u.a. mit Robert Icke, Pınar Karabulut und Simon Stone.

 

Mirjam Zadoff

Mirjam Zadoff ist Direktorin des NS-Dokumentationszentrums München, zuvor war sie Inhaberin des Alvin H. Rosenfeld Lehrstuhls für Jüdische Studien und Professorin für Geschichte an der Indiana University in Bloomington. Sie ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, und war Gastdozentin an der ETH Zürich, der UC Berkeley, der HU Berlin und der Universität Augsburg. Zu ihren Publikationen zählen u.a.: „Der rote Hiob. Das Leben des Werner Scholem“ (2014), „Nächstes Jahr in Marienbad“ (2007), sowie der in Kürze erscheinende, gemeinsam mit Nicolaus Schafhausen herausgegebene Band „Tell me about yesterday tomorrow“. 

 

Pınar Karabulut 

Pınar Karabulut arbeitet als Regisseurin unter anderem an der Volksbühne Berlin, dem Theater Basel, der Deutschen Oper Berlin und dem Schauspiel Köln, wo sie in der Spielzeit 2016/2017 im Kollektiv die Spielstätte BRITNEY leitete. Karabulut bringt in ihren Werken Frauenfiguren zur Geltung und arbeitet dabei auf kraftvoll radikale Weise die weibliche Perspektive heraus. In der Spielzeit 2020/2021 inszenierte sie die queer-feministische Miniserie „EDWARD II. Die Liebe bin ich“ für die Plattform DRAMAZON PRIME des Schauspiel Köln. Seit 2020 gehört Karabulut zum Künstlerischen Leitungsteam der Münchner Kammerspiele.

 

Jury Förderpreis Neues deutsches kino

Komi Foto By William Minke

Komi M. Togbonou

 

WUNSCH AGENTUR PORTRÄTBESCHNITT Honorarfrei Renate Neder.Groß.Sophie Von Kessel

Sophie von Kessel

 

Barbara Mundel MK Webseite©Sandrasingh

Barbara Mundel 

 

Komi M. Togbonou

Komi M. Togbonou ist Schauspieler, Musiker und Aktivist. Er ist seit einem Jahr festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen und ist in Film und Fernsehen aktiv. Er spielte unter anderem in HERREN von Regisseur Dirk Kummer mit, dem ersten deutschen Fernsehfilm der ausschließlich mit diversen PoC-Darsteller:innen besetzt wurde. Als Musiker arbeitet Komi unter anderem für Nina Hagen, Die Fantastischen Vier und Thomas D. Langjährige Kollaborationen mit Künstlern wie Christoph Schlingensief, Herbert Fritsch und Jan-Christof Gockel unterstützen sein Engagement und seine künstlerische Idee, den öffentlichen Raum als Bühne zu nutzen. Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich Komi für ein respektvolles gesellschaftliches Miteinander und für mehr Diversität in Film, Fernsehen und Theater. Komi M. Togbonou lebt in München, Berlin und Lomé in Togo.

 

Sophie von Kessel

Sophie von Kessel ist in Mexiko City geboren und wuchs in Lateinamerika, Finnland, Österreich, Deutschland und den USA auf. Sie lernte die Schauspielerei an der Juilliard School in New York, bevor sie ihre Ausbildung am Max Reinhardt Seminar mit Diplom abschloss. Von 1997 bis 2001 war sie Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele und erhielt den Staatlichen Förderpreis des Freistaats Bayern für junge Künstler:innen. 2008 und 2009 spielte von Kessel die Buhlschaft im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen, seit 2011 gehört sie zum Ensemble des Residenztheaters München und spielt als Gast am Burgtheater in Wien. Parallel zu ihrer Bühnenkarriere wirkte Sophie von Kessel unter der Regie namhafter Regisseur:innen in einer Vielzahl erfolgreicher Fernseh- und Kinoproduktionen mit. Zuletzt spielte sie im Kieler TATORT „Borowski und die Frau am Telefon“.

 

Barbara Mundel 

Barbara Mundel, geboren 1959 in Hildesheim, studierte Neuere Deutsche Literatur, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft. Seit den 80er Jahren arbeitete sie als Dramaturgin am Theater Basel, an der Volksbühne Berlin, an den Münchner Kammerspielen und bei der Ruhrtriennale sowie als Regisseurin mit Schwerpunkt Musiktheater (unter anderem an der Oper Frankfurt und bei den Salzburger Festspielen). Von 1999 bis 2004 war sie Direktorin des Luzerner Theaters, von 2006 bis 2017 Intendantin am Theater Freiburg. Sie prägte die programmatische Frage nach einem „Stadttheater der Zukunft“. Von der Zeitschrift „Die deutsche Bühne“ wurde das Theater Freiburg unter ihrer Intendanz mehrfach für seine „ungewöhnlich überzeugende Theaterarbeit abseits großer Theaterzentren“ ausgezeichnet. Seit September 2020 ist sie Intendantin der Münchner Kammerspiele.

 

Jury Bernd burgemeister Fernsehpreis

Klaus Schaefer 2

Prof. Dr. jur. Klaus Schaefer

 

Natalie Spinell

Natalie Spinell

 

Denis Schanz

Denis Schanz

 

Prof. Dr. jur. Klaus Schaefer

Prof. Dr. jur. Klaus Schaefer, geboren 1952 in Frankfurt am Main, studierte Jura an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität zu Frankfurt am Main und an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo er 1981 über ein urheberrechtliches Thema promovierte. Von 1989 bis 1995 leitete Schaefer das Referat Medienrecht und Medienpolitik in der Bayerischen Staatskanzlei. Zwischen 1996 und 2000 war er stellvertretender Geschäftsführer und Prokurist des FFF Bayern und von 2011 bis 2018 dessen Geschäftsführer. Seit 2018 praktiziert Schaefer als Rechtsanwalt und ist darüber hinaus sowohl Honorarprofessor und Lehrbeauftragter der HFF München als auch Mitglied des Aufsichtsrates der Internationalen Münchner Filmwochen GmbH.

 

Natalie Spinell

Natalie Spinell wurde 1982 als Tochter einer tschechischen Mutter und eines italienischen Vaters in München geboren. Von klein auf wirkte sie in Produktionen wie TATORT oder POLIZEIRUF 110 mit und lieh etlichen Hörspielproduktionen wie LOLITA oder dem Drachen TABALUGA ihre Stimme. Nach ihrem Abitur studierte sie zunächst Schauspiel am Lee Strasberg Institut und ab 2007 Spielfilmregie an der HFF München. Mit ihrem Kurzfilm VIKI FICKI gewann sie zahlreiche Preise. 2016 schloss sie ihr Studium mit dem Piloten der Serie SERVUS BABY ab und erhielt für die Serie den Bayerischen Fernseh- Nachwuchspreis. Die erste Staffel von SERVUS BABY feierte 2018 auf dem FILMFEST MÜNCHEN Premiere, die zweite Staffel wurde zwei Jahre später beim FILMFEST MÜNCHEN POP-UP uraufgeführt.

 

Dennis Schanz

Der Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Dennis Schanz wuchs in seiner Geburtsstadt Berlin auf. Er studierte Filmwissenschaft und Amerikanistik in Berlin, Zürich, Mainz und Kansas. 2013 schloss er sein Studium an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz mit einem Magister ab. Noch während des Studiums gründete er gemeinsam mit Luis Singer die StickUp Filmproduktion. 2015/2016 absolvierte er das internationale Showrunner-Programm „Serial Eyes“ an der dffb in Berlin. In dieser Zeit entwickelte er auch die Idee zu zur Serie SKYLINES, bei der er als Headwriter, Showrunner sowie als Produzent fungierte und die 2020 mit dem Grimme Preis in der Kategorie „Serie fiktional“ ausgezeichnet wurde. Der von Schanz mitproduzierte Film DAS STARKE GESCHLECHT feiert beim 38. FILMFEST MÜNCHEN in der Reihe Neues Deutsches Kino seine Weltpremiere.

 

Jury FIPRESCI Preis

Foto Tessera Mia

Marco Lombardi

 

AC 2020 Photo (2)

Anne-Christine Loranger

 

Anders E Larsson FIPRESCI

Anders E. Larsson

 

Marco Lombardi

Marco Lombardi wurde 1962 in Turin geboren. Er ist Filmkritiker bei „Il Messaggero“ und „MyMovies.it“, Professor (an der Università degli Studi Suor Orsola Benincasa in Neapel, der Universität La Sapienza in Rom, der Universität IULM in Mailand und der Fernuniversität UniPegaso) sowie Moderator von „Come ti cucino un film“ beim Kanal Gambero Rosso. Des Weiteren ist er unter anderem Autor zweier Essays und Restaurantkritiker. Bei den Internationalen Filmfestspielen Venedig fungierte er als Programmer, außerdem schrieb und moderierte er für Italiens öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt RAI für Radio und Fernsehen.

 

Anne-Christine Loranger

Anne-Christine Loranger, geboren 1970 in Montréal, Québec, ist Journalistin, Filmkritikerin, Autorin, Sprachlehrerin, Regisseurin und Dozentin. Seit 2003 lebt sie in Dresden und berichtet über deutsche Kultur- und Politiknachrichten für ICI Radio-Canada (Radio und Fernsehen) und über Kino für die Filmmagazine Séquences (Montreal) und Sabzian (Brüssel) sowie für das Webzine j-mag (Genf). Sie hat an fünf Büchern über Kino und Theater mitgearbeitet, darunter „L'absolu... Un jour“, ein Tributbuch an die kanadische Dramatikerin Françoise Loranger. Im Jahr 2013 führte sie Regie bei dem Kurzfilm LE CERCLE, der auf einem chinesischen Gedicht basiert. Sie ist die Autorin des philosophischen Kinderromans „Les Villages ennemis“ und einer Sammlung von Kurzgeschichten in englischer Sprache mit dem Titel „Back to Joy“. Seit 2004 unterrichtet sie Französisch am Französischen Institut in Dresden und Englisch in privaten Unternehmen.

 

Anders E. Larsson

Anders E. Larsson ist Kritiker, Redakteur, Musiker und Schauspieler und lebt im Süden Schwedens. Außerdem ist er seit Kurzem Festivaldirektor des Lund Fantastic Film Festivals, dem ältesten Festival in Schweden, das größtenteils Genre-Filme zeigt. Im Laufe der Jahre war er Kulturredakteur bei Tageszeitungen; als freier Autor schreibt er für Magazine und Websites. Er hat die Musik für den Film GARDEN LANE komponiert, der einen Guldbagge Award (Schwedens Oscar) erhielt, und veröffentlichte Alben mit den Bands Slowmotion Club und Alabama Moonshine Co. Als Schauspieler arbeitete er in den Bereichen Film, Theater und Musical.

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