THE CRY OF JAZZ
Film - A Peculiar Vantage Filmfest 2019

THE CRY OF JAZZ

Regie von Ed Bland

Info

Regie: Ed Bland
Reihe: A Peculiar Vantage
Land: USA
Jahr: 1959
BT: THE CRY OF JAZZ / BUSH MAMA
Sprache: englisch
Fassung: Originalfassung
Cast: George Waller, Dorothea Horton, Linda Dillon, Andrew Duncan, Sun Ra
18+

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Logline

THE CRY OF JAZZ

Der halbdokumentarische Film von Regisseur Ed Bland feiert den Jazz in seiner vollen Wucht, zeigt Auftritte wichtiger Jazz-Künstler wie Sun Ra und John Gilmore in den schwarzen Vierteln des Chicago der 1960er Jahre und stellt dabei die identitätsstiftende Funktion des Jazz für die afroamerikanische Gemeinschaft heraus. Ein einzigartiges Zeitdokument.


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Meet the director

Ed Bland

Ed Bland wurde 1926 in Chicago als Sohn einer marxistisch geprägten Familie geboren. Schon in jungen Jahren wandte er sich der Musik zu. Zuerst fokussierte er sich auf das Spielen von Klarinette und Saxophon, sattelte jedoch bald auf das Komponieren eigener Stücke um. Nachdem er während des Zweiten Weltkriegs in der Navy gedient hatte, arbeitete er für das Plattenlabel Chess Records. Um seiner Leidenschaft, dem Jazz, und seinen Musikerfreunden ein Denkmal zu setzen, drehte er unter Mitarbeit vieler Freiwilliger THE CRY FOR JAZZ (1959). Der Film wurde ein großer Erfolg. Demgegenüber steht Blands THE AMERICAN HERO – ein Film, der es nicht einmal zu einer Veröffentlichung brachte, weshalb er sich wieder vollkommen auf die Musik konzentrierte. Bland kuratierte mehrere Musikreihen, u.a. für das Museum of Modern Arts, produzierte Platten von Künstlern wie Elvin Jones und Clark Terry und komponierte Stücke für Symphonieorchester. Er starb im Jahr 2013.

Credits

Drehbuch: Ed Bland, Nelam Hill, Mark Kennedy, Eugene Titus
Kamera: Jonathan Chernoble, Hank Starr
Schnitt: Howard Alk
Musik: Ronnie Boykins, Eddie Higgins, Norman Leist, Julian Priester
Produzent*in: Edward Bland, Nelam Hill