ELFRIEDE JELINEK - DIE SPRACHE VON DER LEINE LASSEN
Film - Neues Deutsches Kino

ELFRIEDE JELINEK - DIE SPRACHE VON DER LEINE LASSEN

Regie von Claudia Müller

Info

Regie: Claudia Müller
Reihe: Neues Deutsches Kino
Land: Deutschland
Jahr: 2022
ET: ELFRIEDE JELINEK - LANGUAGE UNLEASHED
Sprache: deutsch
Fassung: Original mit englischen Untertiteln
Cast: Mit den Stimmen von Ilse Ritter, Sandra Hüller, Stefanie Reinsperger, Sophie Rois, Maren Kroymann, Martin Wuttke
12+

Logline

Vielschichtiges, assoziatives Filmdokument, das Widersprüche umarmt und sich visuell den Montagetechniken der Nobelpreisträgerin nähert.

Wunderkind, Skandalautorin, Vaterlandsverräterin, Theaterfurie, Feministin, Modeliebhaberin, Kommunistin, Pessimistin, Sprachterroristin, Rebellin, „Enfant Terrible", Nestbeschmutzerin, geniale, verletzliche Künstlerin, Nobelpreisträgerin. Der Film über Elfriede Jelinek, die 2004 als erste österreichische Schriftstellerin mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, stellt ihren künstlerischen Umgang mit Sprache in den Mittelpunkt. Die Montage aus Archivmaterial und zum Teil neu aufgenommenen Off-Texten und O-Tönen wird aus der Perspektive von Elfriede Jelinek erzählt.

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ELFRIEDE JELINEK - DIE SPRACHE VON DER LEINE LASSEN

Claudia Müller

Claudia Müller, geboren 1964, ist eine deutsche Dokumentarfilmerin, die in Berlin lebt. Sie ist bekannt für ihre zahlreichen herausragenden Filmporträts, die sich vor allem internationalen Künstler:innen widmen. Müller verfügt über ein profundes Wissen über Produktion und Theorie zeitgenössischer Kunst und hat einen tiefen Einblick in die Kunstszene; in fast drei Jahrzehnten hat sie Verbindungen zu vielen Künstler:innen in aller Welt aufgebaut. Nach ihrem Studium der Germanistik, Publizistik und Kunst an den Universitäten Berlin und Köln war sie als freie Journalistin und Regisseurin tätig und drehte zahlreiche Dokumentarfilme. Claudia Müller interessiert sich vor allem für die bildende Kunst und stellt in ihren Filmen die Arbeit von Künstler:innen wie Jenny Holzer (2009), Shirin Neshat (2010), Kiki Smith (2014), VALIE EXPORT (2015), Katharina Grosse (2020) sowie dem Schriftsteller und Theaterregisseur Hans Neuenfels (2011) und den Designer und Künstler Helmut Lang (2016) vor. In ihrer fortlaufenden Dokumentationsreihe „Künstlerinnen“ hat Claudia Müller Katharina Grosse, Annette Messager, Berlinde de Bruyckere, Monica Bonvicini, Tatiana Trouvé und Ursula von Rydingsvard vorgestellt. Mehr als 80 Künstlerinnen aus unterschiedlichen geografischen und kulturellen Kontexten sind in diesem umfassenden Projekt vertreten. Ihr Werk leistet einen Beitrag zur laufenden Debatte über Identität, Geschlecht, Sexualität, Feminismus, weibliche Ästhetik und die Sichtbarkeit von Frauen in der Kunst.

Credits

Drehbuch: Claudia Müller
Kamera: Christine A. Maier
Schnitt: Mechthild Barth
Musik: Eva Jantschitsch
Ton: Johnnes Schmelzer-Zieringer
Sound Design/Ton-Postproduktion: Johannes Schmelzer-Zieringer
Produzent*in: Martina Haubrich
Produktion (Firma): CALA Filmproduktion GmbH
Koproduzent: Claudia Wohlgenannt
Koproduktion (Firma): Plan-C Filmproduktion OG
Verleih: Farbfilm Verleih GmbH
Redaktion: Monika Lobkowicz, Matthias Leybrand, Carlos Gerstenhauer, Catherine Le Goff, Sonja Scheider
TV-Sender: Bayerischer Rundfunk (BR), Arte

Der Bayern 2 und SZ Publikumspreis

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